5. Mai 2020 - Orion Waldarbeit im April

 

Orion Bewohner: uns hets gfalle schaffe im wald, holz trage und schpalte. und mir sind gsund!

 


25. März - Künstlerkollektiv Raul + Weber "Covid - 19 Nei Dangge"


24. April - Jupiter against Corona - "Schlechtelauneblitzableiter" in Coronaform


22. April - Abschied von Frau Dr. Karin Rüegsegger

Die Bewohnerinnen und MitarbeiterInnen haben mit Trommeln, Singen  und Dankesworten sich von unserer "Hausärztin" Frau K. Rüegsegger verabschiedet. Frau K. Rüegsegger hat in den vergangenen drei Jahren die Bewohnerinnen vor Ort medizinisch betreut und geht nun in den wohlverdienten Ruhestand.

Beim Abschied wurden die BAG Richtlinien und die Roderis-Insel-Konzeption eingehalten.


21. April - Uranus


16. April - Uranus  -Feierabend


15. April - Neptun


8. April - Bericht im Wochenblatt


13. April 2020 - Ostermontagspaziergang von den Jupiter-BewohnerInnen


11. April - Karfreitag in Roderis


9. April 2020 - Blumenschlange - Wir holen den Frühling

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9. April 2020 - Post für die Nachbarn


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30. März 2020 - Ist Dein eigener Garten gross genug, um ein Liegestuhl aufzustellen?

 

Die Corona-Krise fordert uns im Alltag. All die Vorgaben und Richtlinien haben unseren Tagesablauf auf den Kopf gestellt. Gerne geben wir Euch mit einem Teilauszug eines Interview einen Einblick.


Hast Du Angst vor dem Virus?
SiM: Nein! Weil wir an einem guten Ort sind, weit weg von Basel in der Natur!
NiC: Freue mich dem Ungeheuer die Stirn zu bieten!
DaB: Nein, ich glaube das ganze ist ein Fake.
RaW: Ich habe keine Angst, weil ich gesund esse und viel an die Sonne gehe. Ich will nur bei schönem Wetter draussen sein, bei schlechtem nicht.


Wie hat sich Deine Arbeit/Alltag seid den Vorschriften verändert?
SiM: Bin immer am gleichen Arbeitsort, das ist komisch. Komme mir vor wie im Altersheim, weil ich nicht mehr viel arbeiten kann.
BeH: Wieso??? Wegem Virus? Ich rufe später mein Mami an.
DaB: Ich fühle mich wie abgeschottet vom Rest der Welt. Wie in einem Gefängnis. Ich verstehe nicht, warum ich nicht in der Autowerkstatt arbeiten darf.
MiL: ich arbeite in der Küche, das mache ich gerne. Am Nachmittag gehen wir oft spazieren.


Wie nimmst Du Kontakt gegen „aussen“ auf?
NiC: Ja, wir rufen lauter!
AdD: Ich habe 3x am Tag Kontakt mit meiner Mama. Meistens mit dem Facebook-Messanger oder mit Facetime. Facetime ist wie Skype, ich mach das mit dem iPad und später rufe ich auch noch Jessica an. (Anmerkung: eine Freundin)
RaW: Ich telefoniere mehr mit meiner Mutter und jeden 2. Tag über Videostream mit meinem Götti. Meine Brüder kann ich leider nicht sehen.
AnR: Ich plaudere mit den anderen.


Medien, Politik und Verordnungen. Was geht Dir durch den Kopf?
FaH: der Virus soll aufhören, damit die Regierung wieder alles öffnet. Alle sollen wieder arbeiten können. 
LaL: Die Gesetze sind doch einfach blöd.
DaB: Ich informiere mich bewusst nicht, da ich an der Wahrheit zweifle und mich das verrückt macht.
MiL: Der Virus soll wieder aufhören, damit ich wieder mit der Gruppe im Wald arbeiten kann und wieder nach Grellingen einkaufen kann und in Bistro einkehren.
FaG: Immer ständig über den Virus sprechen. Es soll endlich aufhören. Lieber positive Gedanken haben.


Was erlebst Du in der Krise gerade schönes?
NiC: Herrlich wie alle sich einbringen. Finde eine richtig tolle Zeit, Herzlichkeit und Disziplin.
SiM: Wir können lustige Sachen machen: Briefe verteilen, tanzen zu Hausmusik vom Balkon aus in Hof, werden gelobt mit einem grossen Plakat und vieles mehr.
MiL: Spazieren, mehr Zeit haben auf der Gruppe, ich kann meine Fotobücher anschauen und Filme gucken.
AnB: Mehr Zeit für die Beziehung mit Freund. Mehr Zeit für mein Zimmer putzen und aufräumen.


Das nächste Interview folgt!

Kontakt

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